O-Wurf (Joy)
Am 28.8.26 in der Früh hat Joy in 3h und 11 min 10 Welpen geboren. Die Geburt war eine Bilderbuchgeburt und Joy ist eine total instinktsichere Mutterhündin, es ist ihr erster Wurf, daher ist das immer eine Überraschung.
Alle Welpen sind vergeben!
Lebenswoche 5
Jetzt ist schon richtig was los. Die Wurfkiste ins von der Küche ins Welpenzimmer umgezogen und dort haben sie direkten Zugang hinaus. D.h. ein Großteil vom Kot- und Harnabsatz findet im Freien statt. Sie spielen, toben, bellen. Viel Besuch kommt „Welpenbaden“, sowohl zukünftige Besitzer als auch Freunde, somit werden sie auf viele verschiedene Menschen, groß und klein gewöhnt. Auch die täglichen Ausflüge in den Hof haben begonnen. Von der Nestschaukel, dem Wackelbrett, der Wippe, den kleinen Stufen, alles trägt bei, um die Motorik zu fördern. Die zwei kg Marke ist geknackt und die ersten Zähne kommen. Auch eine Nachtroutine wird etabliert, abends geht es nochmals raus, dann gehen sie schlafen und gleich zeitig in der Früh geht es wieder raus (die Temperaturen in der Früh sind schon recht kühl, meist unter 3C, aber solange sie sich draußen bewegen ist das problemlos). Außerdem bekommen sie seit dieser Woche feste Nahrung zugefüttert.



















Lebenswoche 4
Sie spielen miteinander und mit Spielzeug, sie verlassen die Wurfbox sowohl in den anschließenden Auslauf als auch raus in die Küche. Auch den ersten Ausflug ins Freie gab es mit Kontakt mit allen anderen Hunden. Die Krallen wurden geschnitten und die Welpen wurden entwurmt. Auch ein Kistl mit Hackschnitzel wurde eingeführt, das später herinnen als WC dient.





























Lebenswoche 3
In der Übergangswoche können sie von Tag zu Tag besser sehen, hören, der Wackelgang wird mit jedem Tag sicherer. Da die Schermaschine beim Barbet ein wichtiges Gerät ist, werden ab dieser Woche die Welpen jeden Tag mit der Schermaschine konfrontiert. Natürlich hören/sehen sie auch Staubsauger oder andere Alltagsgeräte.

















Lebenswoche 2
In der zweiten Lebenswoche hat sich bei unseren kleinen Welpen wieder unglaublich viel getan. Nach und nach haben sich die Augen geöffnet und die ersten vorsichtigen Schritte wurden gewagt – noch etwas wackelig und unbeholfen, aber jeden Tag ein kleines Stück sicherer.
Auch in dieser Woche wurde die Early Neurological Stimulation (ENS) täglich durchgeführt. Die Welpen entwickeln sich prächtig und haben inzwischen ihr Geburtsgewicht verdreifacht und sogar die 1-kg-Marke überschritten.
Gracy unterstützt uns nach wie vor liebevoll als Amme und kümmert sich gemeinsam mit der Mama um die hungrigen kleinen Mäuler.
































ENS
Am Tag drei begannen wir wieder mit dem ENS-Programm (Die frühzeitige neurologische Stimulation (ENS) ist ein Programm mit fünf 5-sekündigen Übungen, die Welpen vom 3. bis zum 16. Lebenstag durchgeführt werden, um ihre Leistungsfähigkeit und Stresstoleranz zu verbessern. Das vom US-Militär entwickelte Programm (Bio-Sensor-Programm) zielt darauf ab, das Herz-Kreislauf-, Nebennieren- und Immunsystem zu stärken. Zu den Techniken gehören taktile Stimulation, Kopf hoch/runter halten, Rückenlage und thermische Stimulation.)






Lebenswoche 1
Alle Welpen haben sich prächtig entwickelt und alle haben am Ende der ersten Lebenswoche das Geburtsgewicht bereits verdoppelt. Joy ist eine tolle, entspannte Mutter, Gracy wieder eine entspannte hilfreiche Amme. Auch Katzen kennen die Puppies bereits.




















Amme Gracy
Gracy fungiert auch beim O-Wurf wieder als Amme.





Geburt





Verpaarung

